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Grund: Der Inhalt der Biotonnen ist dermaßen an den Tonnenwänden festgefroren,
dass er sich bei der Leerung nicht mehr aus dem Behälter löst. Damit es nicht soweit kommt, empfiehlt der ASK rechtzeitig
vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.
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„Am besten ist es den Boden der Biotonne gut mit Zeitungspapier auszulegen und die Bioabfälle aus der Küche in Zeitungspapier
einzuwickeln“, so der Rat von Klaus Gebhardt, Werkdirektor des ASK. Auf gar keinen Fall sollten biologisch abbaubare Kunststofftüten
verwendet werden, denn diese werden bei der Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK), wo der eingesammelte Biomüll aus dem
Stadtgebiet verarbeitet wird, als Störstoffe vollautomatisch aussortiert.
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Vor der Leerung der Biotonne ist es ratsam, mit einem Spaten den Biomüll zu lockern und von den Wänden der Biotonne zu lösen.
„Die Müllwerker tun ihr Bestes, um die Biotonnen vollständig zu leeren. Bei den anhaltenden Minusgraden gelingt das jedoch nicht
immer“, erklärt Klaus Gebhardt. Aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen dürfen die Müllwerker den Inhalt nicht mit der Hand
lösen.
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Nachdem bei Festlegung der Tourenpläne stark auf eine Kosteneinsparung geachtet wurde, ist ein nochmaliges Anfahren durch die
Müllfahrzeuge nicht möglich. Daher bittet der ASK die Bürgerinnen und Bürger ihre nicht geleerten Behälter wieder zurückzunehmen.
Betroffene Bürger können beim nächsten Abfuhrtermin ihren bis dahin anfallenden Abfall auch in Tüten verpackt neben den
Behältern bereitstellen. Aufgrund der besonderen Situation wird dieser "Zusatzmüll" dann mitgenommen.
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